UX-Designerin aus Köln

Hej! Ich bin Alexandra Reichart, UX-Designerin mit Fokus auf Human Centered Design.

Portrait Alexandra Reichart beim dremelnUnd außerdem mit viel Liebe zu ganzheitlichen, medienübergreifenden Konzepten sowie einer großen Leidenschaft für interaktive Installationen, coden, bauen und hacken.

Meine Konzept-Schwerpunkte

Ich begleite meine Projekte durch die gesamte Entwicklungsphase: Angefangen beim ersten Kennenlernen mit dem Kunden, bis zur Umsetzung durch die Developer und die Testingphasen.
Mein Fokus liegt dabei auf Workshops, Barrierearmut und der Erstellung medienübergreifender Konzepte.

Ich lebe und arbeite in Köln und manchmal auch in Berlin. Über Projektdetails spreche ich übrigens gerne bei einem Kaffee mit Sojamilch!

Kaffee? Projekte? Super!

Recherche

Zur Erstellung eines guten Konzepts ist es essentiell, über die Zielgruppen, Nutzer, Stakeholder, ihr Verhalten und ihre Bedürfnisse im Bilde zu sein. Hierzu gehören Nutzerinterviews, Workshops,  quantitative und qualitative Tests, die Erstellung von Personae und der Umgang mit Analyse-Tools wie Matomo oder Google Analytics etc.

UX-Designerin aus Köln

Workshops

Ich konzipiere und leite UX- und CI- Workshops mit Design Thinking-Methoden für kleine und größere Teams. Jeder Workshop ist unterschiedlich– von Empathy-Maps Erstellung über Punkte-kleben und Basteln und Löten ist alles dabei.

Barrierearmut

Gestaltung, Konzeption und Entwicklung sollen nicht einen Teil der Menschen von Informationen, Anwendungen, Erlebnissen ausschließen, sondern im Gegenteil genau diese Inhalte zugänglich machen. Daher sind meine Konzepte auf Barrierearmut ausgelegt. Ich stehe bei verschiedenen Kundenanfragen zur Seite und begleite das Kunden-/ UI-Design- und Development-Team bei der Umsetzung barrierearmer Anwendungen.

Caseture

Medienübergreifende Lösungen

Der größte Teil meiner Arbeit umfasst das konzipieren responsiver, barrierearmer Weblösungen, aber auch übergeordnete CI-und Strategiethemen und die Konzeption von interaktiven Installationen gehören dazu. Bereits vor dem Studium der Medieninformatik habe ich mein Herz an Lösungen, Installationen und Anwendungen verliebt, die bekannte Grenzen ausloten und überschreiten, neue Interaktions-Möglichkeiten eröffnen und zum Beispiel mit Gesten, der Stimme, Bewegung, Mimik oder Biosignalen steuerbar sind.

Programmierung, Bastel- & Hacking-Projekte

Ich konzipiere, gestalte, entwickle, programmiere und baue Installationen und Lösungen für verschiedene Anwendungen. Angefangen beim kleinen Bastel-Projekt um ein haptisches Interface zum Pixelsortieren zu bauen, über das Herstellen von mehr als 8qm Latex (und bewegen ebenjener mittels Abstands-Sensoren und Servo-Motoren) bis zum Konzipieren von interaktiven Messeständen oder der Löt-Schulung für Kolleg*Innen oder Kundinnen und Kunden.

Galerie groß

Tools

Sketch, InVision, Zeplin, Keynote, Atlassian Confluence & Jira, mein Notizbuch, Din A3 Blätter & Copic Marker, Whiteboards, Adobe Photoshop, MindMapper, Arduino, Processing, mein Lötkolben & viel Kleinkram.

Kundenauswahl

Deutsche Telekom AG  ||  Bundesministerium für Bildung und Forschung  ||  gebrueder beetz Filmproduktion  ||  Bonnier-Verlage  ||  das Handwerk   ||  Technische Universität Dortmund  ||  Sporthochschule Köln  ||  Fortuna Köln  ||  GS1 Germany  ||  Buschhoff Stanztechnik  ||  Bundesverband Gerüstbau  || European Music Council  ||  HRK Hochschulrektorenkonferenz  ||  junited AUTOGLAS  ||  Mazda

CV in Kürze 2006-2018

Mediengestalterin Digital & Print  ||  BaSc Medieninformatik  ||  Galeria de Arte Maxó, Barcelona: Social Media Management  ||  welance, Berlin: Frontendendwicklung, Webdesign & -Konzeption  ||  SIRUP, Berlin: Account Management & UX-Design  ||  Demodern, Köln: Digital Producing  ||  VUCX, Köln: Crossmedia Producing  ||  mehrwert, Köln: UX-Design

Dazwischen, dabei, davor: Konferenzen, Talks, Medienkunst-Festivals & Residencies.

Stay hungry: Über den Tellerrand

Ich glaube daran, dass UX-Designer*Innen basteln sollten. (Talk bei der UXCGN31)

Entsprechend sehen auch die Projekte vor, neben und während des UX-Designs aus:
Fotografie, Performances (häufig mit viel Farbe oder Lebensmitteln), Arduinoprojekte und Bauen von Dingen- wie der Witzmaschine 1.0 und 2.0, Band-Projekte mit vielen Mitgliedern trotz mangelndem musikalischem Talent (dafür mit Roboterhund), Filmschnitt und interaktive Installationen in urbanen Räumen oder im Festivalumfeld. Aktuell experimentiere ich viel mit Installationen aus Latex, Motorsteuerung mittels EMG- oder Entfernungs- Sensoren, generativer Gestaltung und Creative Coding.

Zu den freien Projekten!

Let’s talk, baby!

Interesse? Lassen Sie uns über Projekte reden. Ich freue mich auf Nachrichten: hello[at]alexandra-reichart.com
oder einfach einen Anruf: +49 176 20 51 69 25.
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Say hi! (And I do speak English, too)